Das Museum

Geschichte des Museums

Das Naturmuseum Solothurn geht auf verschiedene Vorgängermuseen zurück. Eine wichtige Person war der Abbé und Professor Franz Joseph Hugi, der 1825 seine Naturaliensammlung der Stadt verkaufte und damit ein erstes Museum im alten Waisenhaus einrichtete. 1902 wurden im Grüngürtel des Stadtgrabens ein Saalbau und ein Museum mit einer Kunst-, einer historisch-antiquarischen und einer naturhistorischen Abteilung eröffnet. Dieses klassische, der Kunst und Wissenschaft gewidmete, Museum wurde 1978 aufgelöst und zum heutigen Kunstmuseum umgebaut. Zwischen 1978 und 1980 wurde das Naturmuseum dann im ehemaligen Schulhaus am Klosterplatz eingerichtet, wo es sich auch heute noch befindet. Zwischen 2012 und 2017 wird die Dauerausstellung etappenweise neu gestaltet.

Literatur zur Geschichte des Museums

Bloch, I.A. et al. (1949): Museum der Stadt Solothurn. Aus: Der Kanton Solothurn, ein Heimatbuch. Druck und Verlag Buchdruckerei Gassmann AG, Solothurn, 7 S.

Künzler, W. (1981): Naturmuseum Solothurn. Separatdruck „Jurablätter“ Nr. 5/6. Habegger AG Druck und Verlag, Derendingen, 8 S.

Lang, F. (1902): Beiträge zur Gründung des naturhistorischen Museums in Solothurn. Denkschrift zur Eröffnung von Museum und Saalbau der Stadt Solothurn. Buch- und Kunstdruckerei Union Solothurn, 217 – 245

Stampfli, H. (1988): Geschichte der Wissenschaftlichen Sammlungen in Solothurn. Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft des Kantons Solothurn. Heft 33, 125 S.

 

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