Barocktage

Barocktage – «Wilde Zeiten»

Die Entwicklung der Wildtierpopulationen vom Barock bis in die Gegenwart

Die Nutzung der natürlichen Ressourcen wie auch die Wahrnehmung der Natur änderte sich immer wieder im Laufe der Zeit. Und damit auch das Vorkommen und Wohlergehen unserer Wildtiere. Furcht vor der Kraft und Unberechenbarkeit der Natur wechseln sich ab mit romantischer Verklärung und dem Glauben an die Beherrschung der Natur. Die Übernutzung von Lebensräumen und Huftierbeständen sowie die rücksichtslose Verfolgung von Beutegreifern brachten viele Arten an den Rand der Ausrottung. Dank einer moderne Wald- und Jagdgesetzgebung Ende des 19. Jahrhunderts konnten sich viele Bestände erholen. Und wie geht es unseren Wildtieren heute? Nina Gerber, die Geschäftsleiterin der Stiftung KORA, Raubtierökologie und Wildtiermanagement nimmt uns mit auf eine tierische Zeitreise durch die letzten Jahrhunderte.

Referentin: Nina Geber, Geschäftsleiterin Stiftung KORA, Raubtierökologie und Wildtiermanagement

Maximale Personenzahl: 50, Eintritt Frei
Anmeldung unter: https://www.barocktage.ch/