«Die Vermessung der Welt»
Die Vermessung der Welt ist ein historischer Roman von Daniel Kehlmann. Das Buch erzählt parallel die Lebensgeschichten von Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauss – zwei Genies des 19. Jahrhunderts, die die Welt auf völlig unterschiedliche Weise vermessen: Humboldt reist durch Südamerika, misst Berge, Flüsse und Pflanzen. Gauss erforscht die Welt vom Schreibtisch aus durch Mathematik und Astronomie.
Der Roman verbindet historische Fakten mit Humor, Ironie und moderner Sprache. Besonders prägend ist der trockene, fast lakonische Stil. Kehlmann lässt historische Figuren sehr menschlich wirken – oft komisch, eigensinnig und überraschend modern.
Mit: Jens Wachholz
Eintritt frei – Kollekte.
Reservation erwünscht unter: jenswachholz@bluewin.ch